Stoppis Adventsgeschichte. Teil 5.

„Was ist denn das für ein kümmerlicher Weihnachtsbaum?“, kicherte der rote Kater auf drei Beinen, der seit drei Tagen auf den Namen Bob hören sollte, sich damit aber noch etwas schwertat. „Gab es wirklich gar keinen mehr, der Zweige UND Nadeln hatte?“

Der Tigerkater, der es völlig okay fand, neuerdings Theo (kurz für Theobald Tiger) zu heißen, und die kleine weiße Katze, die erstaunlicherweise noch immer keinen Namen hatte, kicherten auch. Der Weihnachtsbaum, den Oliver, so hieß der junge Mann, bei dem sie jetzt wohnten, gerade mit Mühe in die vierte Etage hinaufgeschleppt hatte, war in der Tat nicht gerade der ideale Weihnachtsbaum. Er war nicht sehr groß, dafür aber ziemlich krumm. Außerdem hatte er an der einen Seite offenbar zu viel Wind bekommen und deswegen fast keine Nadeln mehr.

„Wo keine Nadeln sind, fallen sie nicht ab und man muss sie später nicht aus den Fußbodenritzen kratzen!“, verkündete Leila, die junge Frau, fröhlich. „Und wenn ihr ihn umschmeißt oder versehentlich zerfetzt, könnt ihr auch nicht viel kaputtmachen.“ Sie lachte ihr etwas schepperndes, aber ansteckendes Lachen und schleppte eine Plastiktüte voller Kleinzeug an, das sie dann ohne irgendein System oder dekoratorisches Talent in den Baum hängte. „Und außerdem ist das ein Meilenstein: unser erster Tannenbaum. In den letzten Jahren hatten wir nämlich nie einen, weil wir dachten, nur für uns beide lohnt sich das ja nicht. Aber jetzt, wo ihr hier seid…“

„Ein Baum, für uns?“, fragte Bob ungläubig. „Und dann so eine schrottige Gurke?“

Die kleine weiße Katze sah ihn scharf an und bemerkte sofort, dass der rote Kater ziemlich gerührt war und sich ein mittleres Loch in den Bauch freute. Er tat noch immer sehr straßenkatermäßig und unabhängig und so, als wäre er nur versehentlich in diese warme Wohnung zu freundlichen Menschen gesteckt worden, aber eigentlich war offensichtlich, dass er vor lauter Glück und Gemütlichkeit fast platzte. Er lag stundenlang behäbig schnorchelnd auf dem weichsten Sofakissen und hielt seinen roten Bauch und seine drei Beine in die Luft, als hätte er sein Leben lang nichts anderes getan. Und wenn Oliver sich zu ihm setzte und ihn kraulte, während er ihm von dem roten Angelkater seiner Jugend erzählte, dann sabberte er sogar vor Wohlbefinden. Aber natürlich hätte er jeden, einschließlich Oliver, verprügelt, der ihn darauf ansprach.

Aber Oliver war nicht doof. Er saß entspannt neben Bob auf dem Sofa, sagte gar nichts, trank seinen Kaffee und schaute seiner Frau beim Verunstalten des ohnehin nicht gerade sehr eleganten Weihnachtsbäumchens zu. Er war froh, dass er auf dem Weihnachtsbaum-Schwarzmarkt überhaupt noch ein Tännchen bekommen hatte, eigentlich gab es dort zwei Tage vor Weihnachten nur noch Laub- und Gummibäume.

Gerade wollte er sich einen weiteren Kaffee aus der Küche holen, als sein Telefon klingelte, das vor ihm auf dem Tisch lag. „Hallo“, meldete er sich. Dann: „Ja, das bin ich. Guten Morgen.“ Dann hörte er einen Moment zu, wurde etwas blass, signalisierte wild zu Leila hinüber und zischte: „Das ist das Tierheim.“

Leila ließ sofort den krumpeligen Strohstern, den sie in der Hand hielt fallen, und kam zum Sofa hinüber. „Drück auf Lautsprecher!“, zischte sie.

Das tat Oliver und so hörten sie alle die Stimme der freundlichen Tierpflegerin: „… weil das Foto mit dem Tigerkater und der kleinen weißen Katze in den Sozialen Medien so oft geteilt wurde, hat eine Bekannte der Vorbesitzerin es gesehen. Die alte Dame musste nach einem Unfall ins Heim umziehen. Nun stellen Sie sich das vor: Ihr Sohn, der ihr versprochen hatte, den Kater aufzunehmen und gut zu versorgen, hat ihn einfach so vor dem Tierheim ausgesetzt. Und ihr hat er erzählt, der Kater würde in seinem Bett schlafen und nur feinstes Beefsteakhack speisen! So eine Frechheit!“

„So ein Arschloch!“, riefen Leila, Bob und die kleine weiße Katze wie aus einem Mund.

Theo der Tigerkater saß auf dem Esstisch wie versteinert und starrte Oliver und das Telefon an.

„Und woher wissen Sie das?“, fragte Oliver, etwas atemlos, die Tierpflegerin.

„Die alte Dame hat bei uns angerufen und sich nach ihrem Kater erkundigt“, erzählte die Tierpflegerin, „wir haben ihr erklärt, dass wir ihn gerade neu vermittelt haben. Wir dachten ja, er wäre ganz normal ausgesetzt worden, also ein unerwünschtes Tier.“

Bei diesen Worten zuckte Theo zusammen, aber er sagte noch immer nichts.

„Die alte Dame war stinkewütend auf ihren Sohn“, berichtete die Tierpflegerin weiter. „Sie hat ihren Leopold, wie sie ihn nannte, neun Jahre lang gehabt und hängt sehr an ihm. Sie ist todtraurig, dass sie ihn nicht ins Seniorenheim mitnehmen durfte. Als ich ihr gesagt habe, was für ein tolles Paar Sie beide sind und dass sie gleich zwei Kater mitgenommen haben und nicht nur einen, hat sie sich sehr gefreut. Sie hat mir auch erlaubt, ihre Telefonnummer an Sie weiterzugeben – sie würde sich sehr freuen, direkt mit Ihnen sprechen zu können. Und den Sohn hat sie enterbt, wenn ich es richtig verstanden habe.“

„Hervorragend!“, rief Theo, dessen Erstarrung sich langsam löste. „Vielleicht finden wir jemanden, der ihm noch einmal in die Schuhe kackt. Nicht in die Hausschuhe, sondern in die sauteuren Westernstiefel!“

„Das finde ich sehr richtig“, sagte Oliver, „eigentlich sollten wir ihn auch wegen Tierquälerei anzeigen. Theo hätte ja erfrieren können in der Kälte. Aber vielleicht ist das der alten Dame nicht recht. Wir werden sie fragen. Wir rufen sie gleich an.“

Er bedankte sich bei der Tierpflegerin für die wichtigen Informationen, beendete das Gespräch und wählte dann sofort die Nummer, die er sich notiert hatte. Leila saß mit weit aufgerissenen Augen neben ihm, genau wie die drei Katzen.

Die alte Dame war beim zweiten Klingeln am Telefon. Oliver stellte sich kurz vor und erklärte ihr, dass er das Gespräch jetzt auf Lautsprecher stellen würde, damit seine Frau und die Katzen zuhören konnten.

„Natürlich!“, rief die alte Dame. „Ist mein Leopold da?“

„Miau!“, rief Theo-Leo der Tigerkater laut, „ich bin hier. Miau!“

„Leopold!“, rief die alte Dame, „mein Poldi! Dass ich deine Stimme höre! Geht es dir gut, mein Poldi?“

„Sehr gut“, miaute Theo-Leo, „das sind supernette Leute hier und ich habe einen neuen Kumpel, Bob. Und natürlich die kleine weiße Katze, du solltest sie sehen. Sie würde dir gefallen. Überhaupt: Du solltest auch hier sein!“

„Ich glaube, das war ein Ja“, mischte Oliver sich ein, „er ist aber auch ein toller Kater. Man merkt, dass er es bei Ihnen gut gehabt hat. Und mit welcher Liebe er die kleine weiße Plüschkatze behandelt – ganz wundervoll.“

„Was denn für eine Plüschkatze?“, fragte die alte Dame verwirrt. „Poldi, seit wann magst du denn weibliche Katzen?“

„Miau! Das ist rein platonisch“, versicherte ihr Theo-Leo und grinste breit, „aber sie ist ganz reizend und du würdest sie bestimmt mögen.“

„Ach, Poldi“, seufzte die alte Dame ins Telefon, „es ist so schön, dich zu hören. Und zu wissen, dass es dir gut geht. Aber du fehlst mir so!“

„Hmmmmm“, überlegte Leila, „sagen Sie: Gibt es in Ihrem Seniorenheim Einlasskontrollen?“

„Nicht dass ich wüsste“, erwiderte die alte Frau, „nur Corona-Schnelltests. Wieso fragen Sie?“

„Nun ja“, schlug Leila fröhlich vor, „wir könnten ja mal vorbeikommen, damit Sie uns kennenlernen und sicher sein können, dass Ihr Kater bei uns in guten Händen ist. Und wenn wir dann während des Besuchs merken, dass besagter Kater in meiner Handtasche sitzt, kann doch keiner was dagegen sagen, oder?“

„Ich? In einer Handtasche?“, lachte Theo-Leo amüsiert, „das muss wohl eher eine Reisetasche sein. Aber sonst ein ausgezeichneter Plan. Miau.“

So kam es, dass am Nachmittag desselben Tages Leila und Oliver und eine große Reisetasche einen Besuch in der Seniorenresidenz machten, in der die alte Dame, die übrigens Frau Schabert hieß, neuerdings und unfreiwillig residierte. Die Reisetasche verhielt sich mucksmäuschenstill, während Leila und Oliver sich am Empfang anmeldeten, sich Teststäbchen in die Nase einführen ließen und dann auf die Ergebnisse warteten. Theo und die kleine weiße Katze hatten es ganz gemütlich im Inneren, Leila hatte ihnen eine weiche Decke mit eingepackt und den Reißverschluss nicht ganz geschlossen, so dass sie noch ein bisschen frische Luft bekamen.

Frau Schabert war eine freundlich aussehende alte Dame mit sehr wachen Augen, die in ihrem kleinen Zimmer am Fenster saß und den beiden maskierten Menschen mit der großen Tasche erwartungsvoll entgegenblickte.

„Da sind Sie ja. Großartig“, freute sie sich, „es ist so schön, Sie kennenzulernen.“

„Wir freuen uns auch, Sie …“, fing Leila an, den Gruß zu erwidern, wurde aber unterbrochen von einem empörten Miau aus der Reisetasche, die plötzlich ein Eigenleben entwickelte und wild hin- und herschaukelte.

„MIAUUUUUU!“, rief es etwas dumpf von drinnen, „nun lasst mich schon raus hier!“ Ein dicker getigerter Katerkopf zwängte sich durch das kleine Stück Öffnung und bevor Oliver den Reißverschluss ganz aufziehen konnte, hatte Theo-Leo sich schon befreit, lief blitzschnell zu Frau Schabert, hüpfte ihr auf den Schoß und machte es sich gemütlich.

Die kleine alte Dame schloss ihren Kater fest in die Arme und vergrub ihr Gesicht in seinem getigerten Fell. „Ach, Poldi, dass ich dich wiedersehen darf…“ Sie verpasste ihm einen dicken Kuss auf den dicken Katerkopf und strahlte Leila und Oliver mit einem breiten Lächeln, das eventuell etwas freudentränenfeucht war, an. „Ich danke Ihnen vielmals, Sie sind die Besten!“

Auch Leila hatte Tränen in den Augen, als sie die Hand von Frau Schabert nahm und drückte. „Das ist doch selbstverständlich. Ein Glück, dass Sie das Foto von Theo äh Leopold und der kleinen weißen Plüschkatze gesehen haben!“

„Das ist mein Stichwort!“, rief die kleine weiße Katze, die noch in der Reisetasche saß, „holt mich endlich hier raus.“

„Ja, wirklich“, stimmte ihr Frau Schabert zu. „Ich bin so froh, dass die Tochter meiner Nachbarin mir das Foto, das sie im Internet gesehen hatte, gezeigt hat. Aber woher Leopold die weiße Katze hat, weiß ich nicht. Ich kenne sie nämlich gar nicht.“

Oliver hob die kleine weiße Katze vorsichtig aus der Reisetasche und reichte sie Frau Schabert, die sie ebenso vorsichtig in die Hand nahm und neugierig betrachtete.

„Die ist ja entzückend“, sagte sie, „aber woher kommst du, du kleine weiße Katze? Leopold, wo hast du sie gefunden?“

„Miau! Vor dem Tierheim und wir haben uns gegenseitig geholfen und getröstet“, erklärte Theo-Leo, aber wie die meisten Menschen verstand Frau Schabert kein Wort von dem, was er gesagt hatte.

„Wie gesagt: Unerklärlich.“

Theo-Leo und die kleine weiße Katze tauschten einen dieser Blicke: Menschen! Die verstanden aber auch gar nichts!

„Das wird wohl Theos äh Leopolds Geheimnis bleiben“, sagte Oliver. „Aber es ist ja auch egal. Sie hat ihm Glück gebracht.“

„Das hast du wirklich“, bestätigte Theo-Leo und streichelte die kleine weiße Katze sacht mit der Pfote. „Erst haben sich deinetwegen die Leute darum gerissen, mich zu adoptieren, und nun finde ich deinetwegen auch noch meine alte Dame wieder. So ein Glück!“

„Ach, Poldi“, sagte Frau Schabert zufrieden, „ich bin so froh, dass es dir gut geht und dass du nicht bei meinem missratenen Sohn sitzt und dein einziges Vergnügen ist, ihm in die Schuhe zu kacken.“ Sie lachte. „Obwohl das schon ziemlich gut ist und er es nicht besser verdient hat. Nun ja, er wird sich wundern, wenn nicht er mein Geld erbt, sondern das Tierheim.“

Leila und Oliver lachten bewundernd und die alte Dame fuhr fort: „Es ist sehr verführerisch, Leopold einfach in meinem Kleiderschrank zu verstecken, damit er hier bei mir bleiben kann, aber das geht wohl nicht?“

„Ich fürchte, das wird schwierig“, lächelte Oliver, „wir müssten ja nicht nur Leopold dort verstecken, sondern auch sein Katzenklo. Und das riecht man eventuell doch auf die Dauer.“

„Aber wir kommen wieder“, versprach Leila, „und wir bringen Theo äh Leopold mit. So oft Sie wollen.“

„Und in der Zwischenzeit könnte ich Ihnen Gesellschaft leisten“, schlug die kleine weiße Katze vor. „Mich müssen Sie nicht im Schrank verstecken.“

Theo-Leo sah sie verblüfft an. „Das würdest du tun?“

„Aber natürlich“, sagte die kleine weiße Katze, „vorausgesetzt, du versprichst, dass du mich regelmäßig besuchen kommst. Ich werde dich vermissen, denn du bist mein großer Freund, aber ich glaube, Frau Schabert braucht mich gerade nötiger als du.“

„Da ist was dran“, stimmte ihr Theo-Leo zu, „und du bist die allerbeste kleine Freundin auf der ganzen Welt.“

Er reckte sich und stieß Frau Schabert leicht mit der Stirn gegen ihr Kinn. Dann umarmte er die kleine weiße Katze, die auf dem Tisch vor der alten Dame saß, gab ihr einen feuchten Nasenkuss und schob sie mit beiden Pfoten deutlich auf den Schoß von Frau Schabert. Dann sprang er elegant zu Boden und kletterte seelenruhig zurück in seine Reisetasche.

Frau Schabert schaute ungläubig auf die kleine weiße Katze in ihren Händen. „Hat er mir gerade seine kleine Plüschkatze geschenkt?“

„Leihweise überlassen“, spezifizierte Theo-Leo, „nur dass wir uns da richtig verstehen. Wann immer sie will, kommt sie zurück zu mir.“

Leila und Oliver schauten sich an. „Ich glaube, wir haben den nettesten Kater der Welt adoptiert“, sagte Oliver schließlich, „wobei er natürlich Ihr Kater bleibt, Frau Schabert. Er wohnt halt nur bei uns.“„Und kommt Sie oft besuchen“, fügte Leila hinzu und streichelte den Tigerkater heftig, der nun seinen Kopf fröhlich aus der Reisetasche hielt, um ja nichts zu verpassen.

„Ich werde gut auf dich aufpassen, kleine weiße Katze“, versprach Frau Schabert, „Leopold braucht sich keine Sorgen um dich zu machen. Wir werden es hier sehr gemütlich miteinander haben. Zuerst werden wir uns einen passenden Namen für dich überlegen, einen der dir gefällt. Und wir feiern Weihnachten zusammen, du und ich.“

„Ich bekomme einen Namen?“, fragte die kleine weiße Katze ungläubig. „Das wird aber auch Zeit.“

DAS IST JETZT FAST DAS ENDE. FAST.

PS: Als die Besucher mit der großen Reisetasche, die nun wieder mucksmäuschenstill war, schon lange gegangen waren und Frau Schabert mit der kleinen weißen Katze schon eine Weile zusammen am Fenster gesessen und alles besprochen hatte, kam eine Mitarbeiterin des Seniorenheims, um Frau Schabert zum Abendessen abzuholen.

„Oh“, sagte sie, „Ihre Besucher haben Ihnen eine Plüschkatze mitgebracht. Die ist ja hübsch.“

„Nicht wahr“, fragte Frau Schabert, „sie heißt Leopoldine und sie ist die beste Freundin meines Katers Leopold.“

„Sie mögen Tiere?“, fragte die junge Frau, „dann sollten Sie mal unseren Therapiehund kennenlernen. Lumpi kommt immer dienstags und er wird Sie bestimmt gerne besuchen.“

„Lumpi?“, fragten die kleine weiße Katze und Frau Schabert, „das ist ja ein lustiger Name.“

„Sein richtiger Name ist noch viel lustiger“, sagte die junge Frau, „und ungleich komplizierter. Lumpi heißt nämlich eigentlich Lumpazivagabundus.“

Die kleine weiße Katze war einen kleinen Moment sprachlos, aber dann jubelte sie: „Lumpazivagabundus! Und er kommt uns besuchen!“

„Ein schöner Name für einen Hund“, fand Frau Schabert, „hoffentlich ist es ein großer Hund, sonst ist er schon wieder weg, wenn man noch immer damit beschäftigt ist, seinen Namen zu sagen. Ich freue mich darauf, ihn kennenzulernen. Und nun freue ich mich aufs Abendessen. Soll ich dir was mitbringen, Leopoldine?“

„Nein, vielen Dank“, sagte die kleine weiße Katze, die sich unfassbar darüber freute, nun auch einen Namen zu haben. „Ich bin wunschlos glücklich.“

DAS IST JETZT DAS ENDE.

4 Kommentare

  1. Liebe Bettina, Stoppi hat eindeutig Talent und seine Adventsfrschichte ist mehr als bezaubernd und ich heule schon wieder vor Rührung. Gut, dass Stoppi nicht nur Harenbergs Opernführer besitzt sondern gelegentlich auch in die Tasten hauen darf.
    Frohe Weihnachten, liebe Grüße Norma

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